Metro und der Instagram-CEO. Mit Ivonne Bollow
Shownotes
Gast: Ivonne Bollow, Senior Vice President Corporate Communications, Public Policy & Responsibility bei Metro
Host: Volker Thoms, Chefredakteur, KOM
Thema: CEO-Kommunikation auf Instagram
LinkedIn hat sich in der CEO-Kommunikation für viele Unternehmen zum wichtigsten Kanal entwickelt. Der Handelskonzern Metro setzt zusätzlich auf Instagram. Der Vorstandsvorsitzende Steffen Greubel ist hier sehr aktiv und postet regelmäßig Videos aus seinem beruflichen Alltag.
Er besucht die Metro-Standorte in den Ländern oder testet Essen. Man sieht den Top-Manager beim Sport oder als Fackelträger bei den Olympischen Spielen. In einem Video hat er einen riesigen Fisch gefangen, den er stolz in die Kamera hält – Life of a CEO. Videos sind das Hauptmedium Greubels. Das wichtigste Werkzeug: das Handy.
Host Volker Thoms hat mit Ivonne Bollow, Senior Vice President Corporate Communications, Public Policy & Responsibility bei Metro, darüber gesprochen, welche Strategie hinter den Videos steht. Wie entwickelt das Großhandelsunternehmen Themen? Was entsteht spontan? Und mit wie vielen Personen ist Greubel überhaupt unterwegs, wenn er die verschiedenen Länder besucht? Und: Was braucht es, um einen erfolgreichen CEO-Account auf Instagram zu bespielen?
Antworten gibt es in dieser Folge von „Unter eins – der Podcast für Kommunikation“.
Instagram-Account von Steffen Greubel: https://www.instagram.com/steffen_greubel/?hl=de Weitere Themen rund um CEO-Kommunikation auf kom.de.
Transkript anzeigen
00:00:03: Kommunikation.
00:00:05: Volker Thoms spricht
00:00:06: mit seinen Gästen über Strategien, Cases,
00:00:09: Fails, Medien, Politik und Meinung.
00:00:12: Und natürlich geht es um Köpfe unter eins der Podcast-der-Kommunikationsbranche.
00:00:27: Willkommen zu einer neuen Folge von Unter Eins Der Podcast für Kommunikion.
00:00:32: Mein Name ist Volker Thoms.
00:00:33: Ich bin Chefreaktor des Magazins KOM.
00:00:36: Mein Gast heute ist Ivonne Bollow.
00:00:39: Sie ist Senior Vice President Corporate Communications, Public Policy and Responsibility bei Metro.
00:00:45: Wir sitzen hier in Berlin, in einem Studio in Kreuzberg weil momentan sind in Berlin sehr viele politische Veranstaltungen.
00:00:52: deswegen ist Ivonne auch in der Stadt.
00:00:54: eigentlich arbeitet sie von Düsseldorf.
00:00:57: Genau!
00:00:58: Wir reden im speziellen über CEOs auf Instagram.
00:01:01: Hallo Ivonne Hi
00:01:02: Volker danke dass du mich eingeladen hast.
00:01:05: Metro
00:01:06: die meisten dürften metro als Großmarkt kennen.
00:01:09: Viele Waren sicherlich noch nie drin, haben nur davon gehört was es da alles gibt und das sind große Packungen an verschiedenen Waren.
00:01:17: Zehn Liter Behälter Öl oder einmal mit Ketchup.
00:01:21: jetzt habe ich aber gesehen dass man als Privatkunde auch im Online-Shop einkaufen kann.
00:01:26: Seid hier also auch so etwas wie ein Online Supermarkt.
00:01:29: Also Metro ist, so sagt es schon, eine große Verpackung.
00:01:32: Metro ist Großhändler mit Fokus auf Kunden im Bereich Gastronomie.
00:01:38: Wir nennen sie Horeca-Kunden also Hotels, Restaurants und Caterer.
00:01:42: das ist die eine große Kundengruppe.
00:01:44: Die andere sind kleine unabhängige Einzelhändler, also so ein Späti zum Beispiel.
00:01:50: Das heißt bei uns stehen Lebensmittel im Fokus.
00:01:54: Unsere Sortiments aber eben auch Non-Food Produkte die unsere Kunden für ihr Geschäft brauchen.
00:01:59: das könnten also Dinge sein die der Gast aus sie Tellermesser und servierten sozusagen oder Terrassenmöbel TV gehört auch dazu Aber auch so Produkte eben fürs Backoff ist so.
00:02:10: Und diese Produkte Lebensmittel non food die kommen über drei Wege zu unserem Kunden.
00:02:16: erstens.
00:02:16: Der Kunde kann einfach bei uns in den Markt gehen, also der Profikunde und da einkaufen.
00:02:22: Der Markt zum Beispiel, wir hatten vorhin drüber gesprochen direkt neben dem Bergheim also in Friedrichshain.
00:02:28: Oder der Kunde kauft in unserem Online-Shop.
00:02:30: das ist das was du dir angeguckt hast, dass es sozusagen das Emerson der Gastronomie wo auch Endkunden einkaufen können.
00:02:38: Es sind aber Gastronomieprodukte oder Kunden Küchenahr Produkte.
00:02:43: Das heißt wenn Du Endkunde bist dann musst du zumindest Food Lover sein.
00:02:47: oder der Kunde lässt sich von Metro beliefern, entweder aus einem unserer Metro-Märkte oder Depots.
00:02:53: Oder von einem spezialisierten FSD-Unternehmen, FSD.
00:02:57: was heißt das?
00:02:58: Food Service Distribution.
00:03:00: Wir haben in den letzten Jahren als Metro diverse solche spezialisierten Dienstleister gekauft, akquiriert.
00:03:06: In Deutschland wäre das zum Beispiel Rangisexpress.
00:03:09: Rangisse ist so ein Unternehmen, dass hat sich spezialisiert auf Gourmetküche sozusagen und es gibt verschiedene Wege wie die Kunden an die Produkte kommen.
00:03:18: Das reflektiert, dass wir heute Multi Channel Großhändler sind denn viele kennen Metro ja als das große Handelskom... Glomerat.
00:03:26: Früher gehörten ja auch noch Mediasaturen, genau Adlamode-Märkte Galeria Kaufhof.
00:03:32: als ich vor dreizehn Jahren bei Metro angefangen hat war Galaria auf jeden Fall noch dabei.
00:03:37: Realgürte auch mal zur Metro.
00:03:39: also es war Metro war einmal der größte europäische Händler und ist jetzt in den letzten Jahren, in den vergangenen zehn zwölf Jahre hatte sich erst im Portfolio.
00:03:50: Und immer mehr im operativen Geschäft auf seine Wurzeln zurück besonnen.
00:03:55: Denn in den ersten Jahren wurde Mülheim an der Ruhr gegründet.
00:04:01: Der erste Metro-Store mit dem Ziel für Profikunden alles unter einem Dach anzubieten.
00:04:08: Und das machen wir heute, ich habe noch ein Thema vergessen, digitale Lösungen bieten wir auch an so POS-Systeme für den Kunden und so.
00:04:14: aber das bieten mir heute alles unter einen dach an.
00:04:16: nur das Dach sieht heute ein bisschen anders aus als der Store.
00:04:19: Aber
00:04:19: man kauft jetzt nicht zwei Dosen Kohle und drei Packung Nudeln.
00:04:23: Nee, für so Endkunden ist das auch dann recht eher unspannend im Markt zu sein wenn es um die Produktgrößen geht und so.
00:04:31: Das Sortiment ist wirklich auf Profikunden ausgerichtet aber jeder andere der jetzt einen Anwalt, der auch eine Karte hat und so ist herzlich willkommen.
00:04:40: wir haben auch wirklich viele in diesem Segment einkaufen die dann die Fischtheke zu schätzen wissen auch und sowas.
00:04:49: Das gibt's aber der Fokus liegt absolut auf unseren strategischen Kunden und jeder andere, der aufgrund seines Jobs eine Karte hat ist natürlich weiterhin willkommen.
00:05:02: Wenn er große Grüße mag!
00:05:04: Wir wollen natürlich über Kommunikation reden und speziell über Instagram.
00:05:08: Euer CEO Steffen Gräubel ist auf Instagram.
00:05:12: Er ist nicht die einzige CEO tatsächlich, der da ist aber trotzdem.
00:05:15: Ihr seid ein Unternehmen mit Hauptfokus BtoB Jahresumsatz.
00:05:19: Zweiunddreißig Milliarden Euro, so roundabout.
00:05:23: Deswegen ist es schon ein bisschen ungewöhnlich dass ein CEO finde ich so Präsent auf Instagram ist.
00:05:30: Man muss sagen er hat das vorher schon gemacht bevor er zwanzig zum metro kam.
00:05:33: Er war bei wird und hatte da auch schon einen instagram account der mit In dem Fall für Für wird offensichtlich genutzt worden ist.
00:05:42: aber was ist der Hauptgrund warum er auf instagram so aktiv ist?
00:05:47: Also erstens, weil er persönlich davon überzeugt ist.
00:05:50: Also du hast schon gesagt bei Wirt war auch schon sehr aktiv auf Insta.
00:05:53: es musste ihn also als er vor fünf Jahren angefangen hat oder CEO beim Metro wurde musste ihm niemand überreden mal so ein Account anzulegen sondern von ziemlich genau Tag eins war klar und von ihm kommuniziert dass er auf Social Media einen besonderen Fokus liegt und Insta dabei eine große Rolle spielt.
00:06:13: Er sieht Social Media als Zentrum einen Kanal Metro ein Gesicht zu geben und Metro in verschiedenen Facetten zu zeigen, damit auch verschiedene Zielgruppen zu erreichen.
00:06:25: Und so ungewöhnlich, auch wenn wir BtoB sind ist das gar nicht denn unsere Kunden Gastronomen sind natürlich als Privatperson aber vor allem ein Betrieb, ein Gastro-Betrieb der heute keinen Insta-Account hat, ist eigentlich schon recht ungewönlich.
00:06:42: von daher Ein sehr direkter Weg, jenseits von allem anderen was wir in Richtung Kunden haben.
00:06:50: Pressemitteilungen die natürlich auch gar nicht in Richtung Kunde in der ersten Linie sind Prospekte unsere App und so weiter.
00:06:57: das ist ja nochmal ein ganz anderer Weg Produkte zu zeigen wie die Metro sich transformiert und so metro als verlässlichen Partner zu zeigen Die Vielfalt von Metro zu zeigen.
00:07:07: Wir sind ja auch nicht nur in Deutschland Wir sind in insgesamt drei und dreißig Ländern sind einen wirklich großer Laden.
00:07:14: was zeigt sich ja durch den Content, der da produziert wird und worauf der Fokus gesetzt wird.
00:07:19: Also es ist ein Weg sehr nahbar und authentisch den Großhändler zu zeigen.
00:07:26: Und Steffen Gräubel selber spielt dabei natürlich auch eine wichtige Rolle.
00:07:30: also einmal weil er der Protagonist ist aber auch weil er sehr authentisch das Geschäft was wir haben liebt und ich glaube dass wird auf dem Kanal auch sehr deutlich.
00:07:41: Was ist denn die übergeordnete Geschichte dir erzählen wollt im Sinne von Storytelling.
00:07:45: ihr werdet sicherlich eine Strategie dahinter haben.
00:07:47: da können wir gleich auch noch zu was dann spontan mal gemacht wird was dann tatsächlich.
00:07:52: Eine Strategie verfolgt.
00:07:54: aber wenn ich mir so anschaue könnte man auch so als prägnanten Titel nehmen live off a CEO ein bisschen angelehnt an Taylor Swift Live Off A Show Girl sprich man sieht eben auch tatsächlich wie ein CEO eines großen Unternehmens in Deutschland so arbeitet und lebt.
00:08:10: ist das so ein Nebeneffekt.
00:08:12: Ich würde sagen, das ist eher der Nebeneffekt.
00:08:14: Aber es ist auch gewollter Teil des Contents.
00:08:18: Also was steht denn im Vordergrund auf diesem Kanal?
00:08:21: Wir haben eine Strategie, die ist nennens die Score-Strategie bei uns.
00:08:25: Die setzt diverse Punkte in den Mittelpunkt.
00:08:28: Das sind einmal unsere Produkte vor allen Dingen unserer Eigenmarken.
00:08:30: wir haben die Transformation zu Multi Channel.
00:08:34: Wir waren wie eben gesagt ja nicht immer das, was wir heute sind,
00:08:38: d.h.,
00:08:39: der Ausbau.
00:08:42: Der findet ja statt sozusagen und auch das ist der Weg, das zu zeigen.
00:08:49: Wir haben das Thema Kulturwandel, den Metro.
00:08:52: vor dreizehn Jahren war ein anderes Unternehmen auch in der Kultur als es heute ist.
00:08:57: Das heißt, die deutlich insgesamt eine sehr viel stärkere Vertriebskultur, eine Liebe zum operativen Geschäft und so gerade ich bin ja in der Metro AG weil jetzt nicht so präsent wie heute Mitarbeiter das als großes Thema des Thema Digitalisierung.
00:09:13: Das sind so die großen Themen sozusagen, die dieser Account Jahr bespielt.
00:09:18: also dann steht da Steffen Kräubel und zeigt in einer spielerischen Art und Weise, sage ich jetzt mal.
00:09:25: Mit einer gewissen Leidenschaft das neue Damaskus Metroprofessional Messer oder zeigt was man mit einer Pfanne nicht machen sollte.
00:09:34: er kocht, er zeig Produkte usw.
00:09:37: Er hat übrigens auch eine sehr große Produktkenntnis.
00:09:41: Es
00:09:41: ist vielleicht ein bisschen online Shopping aber am Ende zeigt er doch damit dass er unsere Produkte gut kennt.
00:09:48: Und jetzt muss man das ja aus der Sicht eines Gastronomen beurteilen, für den es wichtig ist wenn er bei uns einkauft dass die Produkte gut sind.
00:09:55: So und Steffen Gräubel kriegt so den Weg oder schafft es mit Authentizität die Produkte, wie nochmal anders dem Kunden vorzuführen ohne in so einen Online-Shopping-Kanal Charakter zu fallen.
00:10:08: Dazu sind die Reels dann auch ein bisschen zu kreativ würde ich sagen.
00:10:11: jetzt sind ja auch nicht mit Preisen versehen und so weiter und man kann nirgendwo klicken und das sofort kaufen.
00:10:17: aber andere Themen also das sind jetzt diese Metro-Themen, Metro-Transformationen Wie du schon sagst da sind ja Steffen als CEO.
00:10:27: Er spielt ja auch damit, also da gibt es so zwei Reals wo er sagt Live of a CEO, wo er dann sagt I'm the CEO of Metro.
00:10:36: Of course i have my own restaurant und dann sieht man ihn in der Kantine sitzen und so.
00:10:41: das macht er auch und dann gibt es auf viele persönliche Einblicke von ihm.
00:10:45: Also jeder der diesen dem Account folgt weiß dass Steffen Gräubel absolut sportaffin ist und gerne zum Cheapbox Angelt
00:10:55: er auch gerne.
00:10:56: Es gibt ein Video,
00:10:57: auf dem mal einen riesigen Fisch auf den Schoß hat.
00:11:00: Ja also wir haben ja auch gesehen dass es sehr viele Videos von seinen Länderreisen gibt.
00:11:05: Also er ist ja sehr viel unterwegs und besucht die Länder.
00:11:08: Ist mal ganz witzig weil die Länder dann zu einem ordentlichen Country Visit gehört ja auch immer ein Store-Visit dazu und so.
00:11:15: Dann wird immer schon großer Fisch sozusagen vorbereitet der später in die Kamera gehalten wird.
00:11:21: also jetzt ist ein sehr fischlastiger Ja, äh.
00:11:26: Account von Steffen, Gräubel.
00:11:28: aber vielleicht auch wichtig ist der eine Weg Zielgruppe Kunde das ist das eine.
00:11:33: Das andere ist ja auch die Zielgruppen Mitarbeiter.
00:11:37: natürlich haben wir unser Intranet.
00:11:39: es gibt verschiedene Wege der Kommunikation.
00:11:42: ich habe gerade gedacht das Wort Intranett hat man auch schon länger nicht mehr so benutzt eigentlich tatsächlich.
00:11:46: Ja,
00:11:46: allgemein sagt man LinkedIn ist das neue Intranetsch?
00:11:49: Genau insgesamt sind wir knapp haben Insta-Account und das schafft natürlich auch eine gewisse Nähe zu den Kollegen in den Ländern, zu dem Kollegen in die Stores.
00:12:02: Die jetzt nicht wie ich am Rechner sitzen und da irgendwie sehr einfach die News von der internen Kommunikation so ganz banal einfach bekommen weil sie gar nicht zu ihrem Jobprofil gehört hat.
00:12:14: eben nicht unbedingt ein Notebook aber ein Handy hat jeder.
00:12:18: Aber ein bisschen stellt sich die Frage oder ich glaube, die Frage stellen sich viele Unternehmen und Organisationen.
00:12:23: Weil denen brechen ja so ein bisschen die Social Media Kanäle weg.
00:12:25: Wir sehen das ja auch.
00:12:26: X Twitter ist für Corporate Themen eigentlich nicht mehr der richtige Kanal.
00:12:31: Dann Facebook hat nur spezielle Themen vielleicht dann LinkedIn.
00:12:36: haben sich jetzt alle darauf verständigt dass man da was macht mit CEOs?
00:12:40: Und dann ist halt immer die Frage, welchen Beitrag man noch bespielt.
00:12:42: Da hab ich nur auch Instagram und TikTok, was viele für Employabranding Sachen nutzen.
00:12:47: Aber wie unterscheidet ihr, was sie auf Insta macht?
00:12:52: Weil die Großhändler sind ja eigentlich auch auf LinkedIn am Start.
00:12:56: Ja wir haben meiner Meinung nach zwei verschiedene Zielgruppen mit natürliche Überschneidungen auf LinkedIn und Insta.
00:13:05: Für uns ist Insta schon deutlich mehr geprägt von Produkt Von Gastronomie, da sind unsere Kunden deutlich mehr als auf LinkedIn.
00:13:15: Und LinkedIn sind vielleicht die klassischen... nicht vielleicht ... mehr die Corporate-Themen sozusagen.
00:13:23: Die finden bei uns auch auf Insta statt, also es gibt immer auch ein kleines Real to den Finanzkennzahlen und so weiter.
00:13:29: Es gibt einen Thema wo es wirklich beide sozusagen auf beiden Kanälen von Anfang an geplant wurde.
00:13:35: das habe ich gerade nicht gesagt denn wir haben auch Haltungsthemen die wir da aufarbeiten, wollte ich gerade sagen.
00:13:43: Auf Insta wie auch auf LinkedIn das war bei Steffen und es geht immer noch aber nicht mehr in der Intensität Hashtag einfach machen wo wir über diverse Wochen mit kleinen Beispielen gezeigt haben wie man einfach schnell Dinge umsetzt oder einfach macht so aus dem Metro-Kontext international.
00:14:03: Und da war der Fokus erst LinkedIn Insta sozusagen parallel genauso gut kultiviert worden.
00:14:12: Genau, also es gibt da Überschneidungen aber sind schon jenseits von Mitarbeitern auch unterschiedliche Personen die angesprochen werden.
00:14:21: Aber
00:14:21: wie macht ihr das praktisch?
00:14:23: Also ja was gesagt ihr seid oft...also er ist oft den Ländern unterwegs.
00:14:27: ich kenne das von Musikern und Sportlern und DJs.
00:14:32: Die haben dann einen Kameramann dabei, die haben einen Fotografen dabei.
00:14:35: Die haben eine Manager dabei und ein Pressesprecherin dabei.
00:14:38: Muss man sich das so vorstellen wenn Stefan Gräubel nach... Ich weiß gar nicht, wo er gewesen ist.
00:14:42: Nach Stowenien fliegt zum Beispiel oder in Italien.
00:14:44: Stowemnien
00:14:45: sind wir nicht.
00:14:47: Slowakei auf jeden Fall hat ja dann einen Trost von fünf Leuten dabei und wird dann wie verrückt der Videokontent produziert?
00:14:52: Schön wäre es aber auch Steffen Gräube muss ja noch arbeiten und vor Ort die Gespräche führen.
00:14:59: Die Videoproduktion soll ja eher parallel laufen und nicht irgendwie den halben Tag beanspruchen.
00:15:05: was da dann der Fall wäre wenn man mit fünf Leuten anreißen.
00:15:08: Ist
00:15:10: jemand dabei, ist dann eine Person dabei?
00:15:12: Auf verschieden.
00:15:13: Auf ausgewählten Reisen ist eine Person mit dabei aus dem Social Media Team bei uns.
00:15:19: Dem Team von Markus Fernandes kommt dann eine mit.
00:15:23: Die dreht aber nicht mit Kamera die dreht mit dem Smartphone.
00:15:28: Da sind vorher Wege überlegt, wie man später bestimmte Sachen darstellt.
00:15:32: Es ist ja jetzt erprobte Country-Visits und so da ist es vielleicht dann auch.
00:15:36: die gleiche Abfolge will ich mal sagen.
00:15:38: aber da kommt schon jemand mit nicht auf allen Reisen.
00:15:42: der Steffen Gräubel macht auch selber sehr viel und wenn sein Executive Assistant mitkommt macht er auch Sachen also sehr hands on.
00:15:52: Und ich denke, das ist auch das was Steffen Kräubel auch insgesamt zeigt.
00:15:56: Er ist ja sehr nahbar und entspricht nicht dem Bild eines klassischen CEOs der mit Entourage dadurch die Gegend jettet sondern schon jemand, der mit sehr viel Humor mit Kunden näher sich den Themen der Metro wird.
00:16:16: Aber als zentrales Handwerkszeug ist schon dann das Smartphone nicht irgendwie eine größere Kamera und wie ein TV-Team ausgestattet zu
00:16:25: sein.
00:16:25: Nee, wir sind Lin unterwegs!
00:16:26: Wie viele Ideen kommen dann von eurem CEO selbst?
00:16:30: Und wie viel vom Team und wie viele Strategie ist dahinten?
00:16:32: Also wie viel ist Spontanität?
00:16:33: Wie viel was von wem kommt?
00:16:35: Also das Social Media Team setzt Prioritäten, setzt Themen analoglogischerweise zu.
00:16:42: was sind Themen die gerade Metro bewegen.
00:16:45: Jetzt haben wir grade so eine Avocado Challenge.
00:16:48: dann findet die Avocado challenge findet natürlich auch auf social media statt wenn Termine anliegen jenseits von Social Media geplant sind und so.
00:16:57: das geht ja alles in die Planung mit rein.
00:16:59: aber die strategischen Themen die gleiten sich erstmal aus dem Geschäft ab Und daraus werden dann diverse Vorschläge gemacht.
00:17:06: Die werden mit Steffen besprochen, und dann haben wir da auch noch sehr viel Raum für spontane Dinge.
00:17:12: Und übrigens in diesen Gesprächen hat Steffen Gräubel eine sehr starke Meinung.
00:17:17: Auch eigene Ideen, die damit eingehen, wird auch wirklich gut diskutiert.
00:17:22: Daraus gibt es eine Planung und dann ist halt viel Raum for Spontanität.
00:17:25: Das könnte jetzt sein Thema Fortuna.
00:17:28: Fortunas ist ja kürzlich abgestiegen aber da ... Sponsor wollten dazu natürlich dann auch noch eine Message senden.
00:17:36: So, das war jetzt eine spontane Sache der Steffen Kräube da noch ein kleines Video aufgenommen hat.
00:17:41: Sowas was so im Alltag passiert oder Kooperation die auf einmal angefragt werden und so mit Andreas Herb hatte er ja jetzt auch so ein bisschen etwas gemacht und es ist sehr dynamisch würde ich sagen.
00:17:55: und es gibt auch viel WhatsApp-Kommunikation sozusagen mit dem Team wo Sehr viel, sehr schnell kurz besprochen wird.
00:18:04: Neue Ideen generiert wird und so weiter.
00:18:06: Und auch da werden jetzt nicht Monate vorab Termine vereinbart, sondern das Team geht dann mal schnell hoch in Achtenstock ins Büro von Stefan Kräubel und nimmt da kurz ein paar Sachen auf und so.
00:18:22: Also ist es sehr hänzbar und auch.
00:18:23: Warum die Idee hauptsächlich fast nur Videos zu machen?
00:18:28: Das sind ja eigentlich, wenn man Emotionen am besten transportieren kann.
00:18:31: oder was ist da der Grund?
00:18:32: Also Instagram könnte man ja auch gut Fotos machen.
00:18:34: Ja, könnte man aber das funktioniert eigentlich am besten.
00:18:39: dieses Format.
00:18:41: Steffen Gräubel würde ich sagen ist sehr videogehen, dass er Lust hat vor der Kamera oder vor dem Smartphone zu stehen und sich da wohlfühlt und so natürlich auch Emotionen und so kann man da ja schon ganz anders zeigen als nur mit einem Foto.
00:18:57: wo er dann jetzt habe von der Avocado Challenge gesprochen.
00:19:02: Man kann ja viel mehr machen mit Avocados in einem Real im Vergleich zu einem Foto.
00:19:10: Ihr wollt vermutlich auch nicht nerven, man darf es hier auch nicht überstrapazieren und sicherlich möchte Steffen Gräubel natürlich auch als Selbstdarsteller wahrgenommen werden, dem Videos wichtig sind als Geschäft.
00:19:24: Das könnte man ja rein theoretisch bei jemanden.
00:19:26: Es gab mal einen bekannten CEO, der an großen Automobilkonzernen in Wolfsburg geleitet hat.
00:19:31: Die wurde da so ein bisschen zu verhängen ist.
00:19:34: als dann das Abschied kam hieß es dann eben auch die Kommunikation war nicht so optimal.
00:19:39: also habt ihr so eine Art von sagen mal Contentplan an dem ich orientiert und habt ihr eine Frequenz für euch festgelegt wo ihr sagt okay das ist jetzt für uns die richtige Taktung und die richtige Häufigkeit und dann gehen wir nur in Ausnahmefällen drunter.
00:19:53: oder darüber habt ihr also so ne Frequence?
00:19:55: Und wie hoch ist sie?
00:19:56: Ja, wir haben eine Frequenz zweimal die Woche.
00:19:59: Und schafft ihr das aus Eins und Zwei?
00:20:00: Also eigentlich... Wir haben eher zu viel Content als zu wenig.
00:20:04: Die Themen sind dann auch die per Hashtag festgelegt sind oben.
00:20:08: Ich steh da oben im Profil drin also Food Digital Growth Sports was war angesprochen der heißt ja Kickboxer und eben Großhandelsthemen.
00:20:18: Das beschränkte euch dann ausschließlich darauf.
00:20:20: oder habt ihr nochmal so Ausbrüche und geht darüber hinaus?
00:20:25: Ich würde schon sagen, dass es uns einen Rahmen gibt.
00:20:27: Ich will jetzt aber nicht ausschließen das ist schon mal Konten gab jenseits davon.
00:20:31: wie gesagt die Kampagne einfach machen war sicherlich mal ein bisschen darüber hinaus Aber es sind es schon sehr festgelegt an den Themen die du oben dann im Profil findest Die auch das Geschäft widerspiegeln.
00:20:45: Wie gesagt ab und zu gibt's dann so ein Highlight wie das Steffen Gräube bei Olympia Fackelläufer war und so CEO von Metro Italien irgendwie organisiert.
00:20:57: Das war natürlich auch ein besonderes Erlebnis, ich glaube das hat man demviel auch angesehen dass das ein besonderer Moment war.
00:21:03: Man sieht hier recht selten am Schreibtisch sitzen und arbeiten.
00:21:06: Also eigentlich, so einen Blick aus Düsseldorf habe ich gefragt.
00:21:09: Wie sieht das Büro aus?
00:21:11: Was macht er denn in so einem... Wenn der DüsselDorff ist, da wird er ja auch sicherlich mal präsent sein, hab ich das Gefühl, dass er es nicht so oft.
00:21:16: Er ist düsseldorffpräsent aber seine Stärke und seine Leidenschaft gilt ja dem operativen Geschäft.
00:21:23: Es wird sehr komisch wenn man ihn am Rechner zeigen würde sondern er ist vor allem auf der Fläche.
00:21:30: Er isst beim Kunden, bei den Produkten.
00:21:33: Das ist das da wo er sich wohlfühlt Und das ist jetzt auch nicht nur vor dem Smartphone so.
00:21:39: Also wenn Stefan Gräubel eine Podcastaufnahme macht, dann findet die nicht bei ihm im Büro statt oder in ihrem kleinen Hinterzimmer sondern die findet im Markt statt.
00:21:49: da haben wir oben so ein Düsseldorf, so einen Weinhumidur und darüber ist so ein kleiner Meetingraum.
00:21:55: So dass es auch er der sagt, das möchte er lieber im Markt machen also wenn Gäste kommen
00:22:00: usw.,
00:22:01: die begrüßt er vielleicht in seinem Büro.
00:22:03: aber dann geht's immer!
00:22:04: ... noch in den Markt.
00:22:06: Es wird immer was gezeigt vom Campus, von dem Store... ... von den Produkten und so.
00:22:13: Also das ist eher, also... ... vierundzwanzig Stunden sozusagen.
00:22:19: aber der Ausschnitt denen du dann siehst dass er immer irgendwie im Store ist, immer beim Produkt, immer bei einem Kunden.
00:22:26: Das ist Real Life!
00:22:29: Wie geht ihr mit kritischen Themen um?
00:22:31: Es gibt ja auch im Business nicht nur positive Seiten, sondern auch mal negative Seiten.
00:22:36: Also jetzt in den letzten Jahren ist mir persönlich keine ganz große Krise beim Metro aufgefallen.
00:22:42: Vielleicht möchtest du dir eine beisteuern die wir jetzt... entgangen ist.
00:22:46: Aber sprich, es gibt natürlich immer negative Themen die aufkommen können und würdet ihr die auch über Instagram adressieren?
00:22:53: oder würdet Ihr dann ja Richtung klassische Medien denken?
00:22:55: Und Link in einem anderen Kanal?
00:22:57: Also wir haben natürlich das ist weniger übrigens bei dem Account von Teffen Gräubel sondern wir haben ja noch andere Metro-Accounts da findet wenn es kritische Themen gibt haben wir dann natürlich die Kommentare da auch, die wir dann ganz klassisch sozusagen managen.
00:23:16: Jetzt größere Krisen und reputativ ist sehr sicher unser Russland Geschäft so dass Jetzt ist das deutlich ruhiger geworden auch auf Social Media.
00:23:28: Das war natürlich, fand diese Krise nicht bei Steffen Gräubel auf dem Account aber auf den Accounts von Metro auch statt genau wie an anderen Orten auch.
00:23:39: und da hatten wir dann im Krisenmanagement aber sehr leint über die verschiedenen Kanäle von Metro-Kommunikationskanälen die Botschaften
00:23:47: Wie managt ihr Kommentare?
00:23:49: Habt ihr da dann einen Community Management Team abgestellt, die das vielleicht auch beantwortet war.
00:23:54: Das ist ja so ein bisschen der Ansatz dass dann eben auch Kunden sich wiederfinden sollen.
00:23:58: Kunden geben auch Feedback.
00:24:00: Manchmal verlinken die euch.
00:24:01: auch habe ich gesehen, dass es dann eben geteckt ist.
00:24:04: Ihr müsst ja praktisch darauf reagieren und viele finden wahrscheinlich auch immer private Messages statt.
00:24:10: Habt du dann extra ein Team dafür?
00:24:12: oder ist das sehr aufwendig?
00:24:13: Es ist aufwendig und da muss man dann auch nochmal unterscheiden.
00:24:17: Also wir haben ja auch ein Metro Deutschland, das ist ja dann ein Metro-Deutschland-Account wo noch mal mehr Kunden sozusagen sich melden würden als jetzt auf dem Account von Steffen Gräubel oder der Metro AG und so.
00:24:29: also das Community Management ist immer ein bisschen anders.
00:24:32: Leute schreiben aber auch manchmal nur Metro an.
00:24:34: egal kommt immer drauf an, was das Thema ist.
00:24:38: Das Community-Management ist auf jeden Fall natürlich herausfordernd.
00:24:43: es wird von den jeweiligen Teams gemacht.
00:24:45: also Metro Deutschland hat dann auch nochmal eigene Leute genau wie Metro Italien und so weiter und da gibt's noch ein bisschen Support für eine Agentur oder sowas.
00:24:55: Wie geht ja parallel mit den klassischen Medien um?
00:24:58: Also sprich ja mit Wortlaut Interviews die ganz normalen klassischen Anfragen hier bekommt.
00:25:02: habt ihr da auch ne bestimmte?
00:25:04: An wen wollte ich wenden, seid ihr schon stark auf die Wirtschaftspresse fokussiert oder eben auch Gastro-Presse?
00:25:10: Auch in den letzten Jahren deutlich mehr.
00:25:12: Das hat jetzt natürlich aus sehr stark mit der Transformation von Metro zu tun.
00:25:16: Wirtschaftspresse steht bei uns im Fokus.
00:25:18: durch die Entwicklung von Metro sind wir heute auch aus medialer Sicht ein anderes Unternehmen als vielleicht noch vor Auch sechs Jahren oder so.
00:25:26: Das zeigt sich natürlich auch in der Zusammenarbeit mit Medien, weil die klassischen Wirtschaftsmedien sind für uns relevant Gastro-Food Service und so weiter.
00:25:35: das ist für uns relevant her geworden als Metro AG nicht nur aus dem operativen Geschäft genau.
00:25:43: Seid ihr denn als Großhändler auch so ein bisschen einen Gradmesser, wie es um den Konsum in Deutschland bestellt ist?
00:25:48: Sieht man da konjunkturelle Schwankungen und bei Umsätzen was gekauft wird oder nicht gekauft.
00:25:53: Kauft Zurückhaltung, Gastronomie-Kauf weniger kauft günstigere Produkte.
00:25:56: kann man das bei euch so wieder... Das
00:25:58: zeigt sich auch.
00:25:59: ne also wenn es der Gastronomie nicht so gut geht dann wäre es natürlich ein Wunder wenn wir das nicht merken würden.
00:26:06: genau also dass Konsumklima ist auf jeden Fall positiv, negativ ein Treiber auch für unsere Umsätze.
00:26:14: Übrigens aber auch Themen wie schlechtes Wetter und so weiter.
00:26:16: Ich meine das hängt am Ende natürlich mit Konsum wieder umzusammen.
00:26:19: Da haben wir vielleicht weniger Eis gekauft.
00:26:21: Naja wenn im Sommer plötzlich irgendwie drei Wochen lang das Wetter einfach nur scheiße ist dann die Terrassen der Gastronomen nicht so befüllt sind wie sie selber gedacht haben.
00:26:32: dass sowas hat natürlich eine Auswirkung umgekehrt dabei auch einen richtig guter Sommer hat dann auch wieder sehr positive Auswirkungen.
00:26:40: Aber klar, also Konsumklima ist für uns ein sehr wichtiger Indikator für unser Geschäft.
00:26:48: Vielleicht noch eine Ergänzung weil wir sehen ja... Also wir müssen aber auch und deswegen als Partner unsere Wege finden Wie wir dann trotz vielleicht auch zunehmender Zurückhaltung Gastronomen trotzdem enttabel bleiben können und in ihrem Geschäft bleiben können.
00:27:04: Deswegen ist für uns natürlich wichtig, dass wir operative Sitzenseits von Kommunikation an Preisen arbeiten, Mengenrabatte
00:27:12: usw.,
00:27:13: dass es für Gastronom leichter wird sozusagen noch mit in Ihrem Geschäft erfolgreich zu bleiben.
00:27:20: und sich ein bisschen unabhängiger zu machen von Wirtschaftskrise, Konsumklima usw.
00:27:27: Also das ist eine große Herausforderung für uns aber es ist unsere Aufgabe.
00:27:32: Noch mal kurz zurück zu Videos und Instagram.
00:27:35: wenn du jetzt mal so drei Take Home Messages mitgeben möchtest wenn man als Unternehmen überlegt wir bringen unseren CEO auch auf Instagram Wie sollte man da rangehen und was sollte man auf jeden Fall am Anfang beachten?
00:27:49: Und wem würdest du vielleicht sagen, macht es besser nicht.
00:27:53: Nicht jeder ist auch ein Talent vor der Kamera und ein Video geeignet.
00:27:56: Es muss ja authentisch sein so, die Person muss da Lust drauf haben, Spaß am Geschäft haben, muss auch Dinge erzählen wollen aus dem Geschäft.
00:28:05: und ich glaube man muss sehen können dass sich die Person jetzt gerade wirklich freut.
00:28:10: in unserem Fall keine Ahnung eine Pfanne nach Hand zu haben und eine Geschichte dazu zu erzählen kann von ihm selber kommen.
00:28:19: wie das dann erzählt wird kommt vielleicht vom Social Media Team.
00:28:21: aber Die Person muss Spaß daran haben, was sie da zeigt.
00:28:25: Und muss Lust haben die Geschichte zu erzählen.
00:28:29: Ich glaube wenn das nicht gegeben ist als Grundvoraussetzung, dass lässt sich ja auch nicht einfach machen oder es kann man auch nicht lernen in der Form so.
00:28:39: Das wirkt dann immer bemühter und darunter leidet halt der Content.
00:28:42: und dann würde ich jetzt nicht sagen... Also fokussiert euch mal auf dieses Thema.
00:28:49: Gibt ihr auch noch ein paar andere CEO's, die das auch machen?
00:28:52: Aber ich glaube, dass ist am Ende der Kern und am Ende bei Politikern sehen wir die Unterschiede natürlich auch wer sich da wohler fühlt und wer sich dann nicht wohler führt.
00:29:01: Auf jeden Fall!
00:29:03: Das würde ich sagen is the core of everything Und der Rest welche Inhalte dann produziert werden wie eine Follower schaft aufgebaut wird Das ist ja dann auch ein Handwerk dahinter.
00:29:17: Strategie so, ne?
00:29:18: Und das kann man glaube ich gut von extern machen.
00:29:22: Aber am Ende ist es der CEO selber, der das gut finden muss und Lust drauf haben muss.
00:29:27: Und das ist bei Herrn Kräubel ein glückter Fall!
00:29:30: Habt ihr einen Pläne auch auf TikTok gehört zu gehen mit dem Account, den man das wehrnah liegend mit Videos theoretisch?
00:29:36: Also wir sind... Auch weil du ja vorhin gesagt hast, dass sie Person bezogen hat In dem Fall von Steffen Gräubel.
00:29:44: logischerweise ist sein Account übrigens, aber wir haben ja auch noch andere Accounts.
00:29:48: Aber wir haben ein TikTok-Account.
00:29:50: Das ist der Azubi-Accout Und zwar, da spielt Steffen Kräubel nur eine sehr eingeschränkte Rolle.
00:29:59: Das ist wirklich Content von einer Community von Metro-Azubis in Deutschland die sich analog trennt und so weiter ihre eigenen Sachen überlegen und produzieren.
00:30:11: Übrigens super erfolgreich also nicht nur in der Mitarbeiterbindung weil dieser Kanal hat sich als ein Erfolgsinstrument erwiesen für die Neugewindung von Azubis ... bei Metro Deutschland.
00:30:25: Aber dieser Kanal wird also aufgegleitet vom Social Media Team in der Metro AG, der Kanal, der speist sich sozusagen aus eigenen Ideen, ist auch sehr linien in der Produktion und da tauchte Steffen Gräubel zum Beispiel mal auf weil er so ein Zubeach Challenges gemacht hatte auch um sowas.
00:30:40: aber das sind schon auf TikTok.
00:30:43: Es ist immer mal eine Diskussion es gibt jetzt noch kein Ja oder Nein.
00:30:50: Das ist dann nochmal mehr Content häufiger, der häufiger produziert.
00:30:53: Man muss sich ja dann auch so ein bisschen mit wie funktioniert TikTok dann auseinandersetzen.
00:30:58: und das ist jetzt nicht einfach.
00:30:59: nur wenn man einen Video da produziert hat dass es dann genauso da wieder läuft.
00:31:04: vielleicht noch zum Abschluss oder wie groß ist denn überhaupt dein Team?
00:31:08: Das finde ich arbeitet.
00:31:09: Es sind ja drei Bereiche.
00:31:11: Insgesamt sind zu forty-fünf Leute, der größte Teil ist die Kommunikationsabteilung wo die Kommunication Metro AG und Metro Deutschland zusammenkommen.
00:31:22: dann gibt es das Public Policy Team und das NachhaltigkeitsTeam.
00:31:26: so und bei Kommunikationen sind wir mit inklusive Metro Deutschland sind wir von twenty fünf Leuten.
00:31:35: Und dann vielleicht ganz zum Abschluss, wenn du mal vorausschaust.
00:31:38: Also jetzt sprichst ja auch über das Thema auf dem Kommunikationskongress dieses Jahr.
00:31:43: Wie soll eueres CEO-Kommunikation wahrgenommen werden?
00:31:45: Was würdest du gerne über die einmal lesen in so einem Kommunikierungsfachmagazin wie unserem
00:31:51: z.B.?
00:31:52: Also ich würde gerne darüber lesen... Dass man über den CEO, über die CEO-Kommunikation auf Insta sieht das Metro ein sehr positives kundorientiertes Unternehmen ist.
00:32:04: Was sich eben auf diesem Kanal zeigt also dass die CEO Kommunikation nochmal verdeutlicht, dass Metro ein starker Partner für die Gastronomie ist.
00:32:14: Das zweite wäre, dass man den Kanal als authentisch und vertrauensvoll bewertet und sich angesprochen fühlt, dass man transparente Einblicke ob das jetzt das Leben des CEO's ist aber eben auch in das Leben der Metro sozusagen.
00:32:29: Und dass der Kanal als ich sage jetzt mal Engagement Faktor für Kultur und Mitarbeiter ist also erstmal für Mitarbeitern damit zum Kulturwandel beitragen kann.
00:32:41: Das wären so die drei Punkte also Kundenorientierung authentisch vertrauen
00:32:46: Wunderbar, schönes Schlusswort.
00:32:48: Das war Ivonne Bollow
00:32:49: Sie ist verantwortlich für Kommunikation und Public Policy und Responsibility beim Metro.
00:32:53: Vielen Dank für das Gespräch!
00:32:55: Danke dir Volker!
00:33:00: Wenn Ihnen diese Folge gefallen hat freuen wir uns über Feedback auf den üblichen Kanälen und darüber dass sie diesen Podcast abonnieren und natürlich auch über Vorschläge für Themen und für weitere spannende Köpfe aus der Branche die wir
00:33:15: einladen sollten.
00:33:17: Aktuelle Berichterstattung gibt es auf com.de und im KOM-Magazin.
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